Zufallsfoto aus dem Wildpark

Norwegisches Fjordpferd
Die Heimat des Norwegischen Fjordpferdes sind die westlichen Gebiete Norwegens. Unübersehbar ist die Ähnlichkeit dieser sehr ursprünglichen Pferderasse mit den letzten noch existenten Urwildpferden, den so genannten Przewalski-Pferden. Schon die Wikinger setzten die Fjordpferde zum Ackerbau und zu Transportzwecken ein. Durch natürliche Selektion, wie zum Beispiel karges Futterangebot sowie durch menschliche Auswahl entstand ein kleines, genügsames, trittsicheres und robustes Gebirgsarbeitspferd.
In Deutschland wurden diese Pferde erstmalig 1883 auf einer Landwirtschaftsausstellung gezeigt und besonders in den Nachkriegsjahren erfuhr diese Rasse in Deutschland einen Aufschwung. Zu den besonderen Merkmalen des norwegischen Fjordpferdes zählt seine auffallende Farbgebung: sie sind ausschließlich falbenfarben mit einem typischen Aalstrich, der vom Schopf über den Mähnenkamm und den Rücken bis in den Schweif verläuft. Der Aalstrich kennzeichnet auch die deutlich zweifarbige Mähne, die sonst bei keiner anderen Pferderasse in derart ausgeprägter Form vorkommt.
Fotos
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